Anlässlich der Fraktionsbildungen nach der Kommunalwahl stellt die ADFC-Ortsgruppe Forderungen an die Dürener Verkehrspolitik. Stellen wir diese „utopischen“ Forderungen mal den tatsächlichen politischen Beschlüssen und Versprechen gegenüber…
„Farbe ist keine Infrastruktur. Schon gar nicht außerorts, wo oft schnell gefahren wird.“
Axel Fell, ADFC NRW
Beendet die schwarz-rote Bundesregierung die feuchten Verkehrsträume der schwarz-roten Ratsmehrheit in Düren?
Der nächste blaue Brief an die Dürener Verkehrspolitik.
Die Polizei führt wieder Abstandskontrollen durch. Was vor einem Jahr wegen angeblich rechtlicher Unsicherheit abrupt eingestellt wurde, ist heute wieder möglich. Pink sei Dank!
Was kann schon schiefgehen, wenn Autofahrer darüber entscheiden müssen, das Heiligtum Parkplätze zu Gunsten von mehr Lebensqualität, Aufenthaltsqualität und Förderung des Rad- und Fußverkehrs neu zu sortieren?
Deutschland-Tempo! Wann kommt der beschlossene Grünpfeil endlich?
Erst den Pkw-Verkehr reduzieren, dann die beschlossene Fahrradstraße umsetzen, oder mit Hilfe der beschlossenen Fahrradstraße den Pkw-Verkehr reduzieren?
Krachend gescheitert und damit deutliche Signalwirkung für weitere Bürgerbegehren gesetzt.
Im Ernst? Die Stadt wünscht sich bürgerschaftliche Beteiligung zum Thema Radschnellweg(e)? Lustig!
Trojanisches Pferd: Alter Bürgerantrag mit Hilfe von €DU-Antrag durchgesetzt.
Rad-Vorrang-Routen? Der Kampf gegen alles, was irgendwie mit Radfahren zu tun hat, geht (erfolgreich) weiter.
Verkehrssicherheit für Radfahrer wird nicht verbessert: Applaus und Jubel im Stadtrat!
Sie könnten, aber sie wollen nicht: Prävention und Verkehrssicherheit haben keinen Platz (und keine Lobby) in Düren.
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